Zertifizierte Qualität - nachvollziehbar dokumentiert
Trinkwasser stellt besondere Anforderungen an Produkte, Werkstoffe und Herstellungsprozesse. Deshalb berücksichtigt heinrichschulte definierte Qualitäts- und Hygieneanforderungen bereits in Entwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung. Zertifizierungen, Konformitätsbestätigungen und weitere anerkannte Nachweise ergänzen die eigenen Prüf- und Kontrollprozesse. Sie machen festgelegte Anforderungen nachvollziehbar und schaffen zusätzliche Orientierung für Kunden, Fachhandel, Handwerk und Planung. Dabei betrachten wir Qualität nicht als einzelne Prüfung, sondern als Zusammenspiel aus Managementsystemen, Werkstoffauswahl, Fertigungsprozessen, Produktprüfung und dokumentierten Produktinformationen.
Zertifiziertes Qualitätsmanagement bei heinrichschulte
Ein systematisches Qualitätsmanagement schafft die Grundlage dafür, definierte Anforderungen an Produkte und Prozesse nachvollziehbar umzusetzen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. heinrichschulte arbeitet im Rahmen zertifizierter Managementsysteme nach den jeweils geltenden Normanforderungen. Dazu gehören Bereiche wie Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Energiemanagement sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz. Die Zertifizierungen dokumentieren, dass definierte Prozesse regelmäßig überprüft und innerhalb der jeweiligen Geltungsbereiche systematisch gesteuert werden.
Nachweise für Produkte im Kontakt mit Trinkwasser
Für Produkte und Komponenten, die mit Trinkwasser in Kontakt kommen, gelten definierte Anforderungen an Werkstoffe und hygienische Eigenschaften. heinrichschulte setzt auf produkt- und anwendungsbezogene Prüfungen, Konformitätsbestätigungen und Zertifizierungen, um die Einhaltung der jeweils relevanten Anforderungen für die davon erfassten Produkte nachvollziehbar zu dokumentieren. Welche Nachweise für ein konkretes Produkt gelten, richtet sich nach Produkt, Werkstoff, Ausführung und jeweiligem Anwendungsbereich.
UBA-Positivliste als Maßstab für sichere Werkstoffe
Die Bewertungsgrundlagen des Umweltbundesamtes sind ein wichtiger Bezugspunkt für Werkstoffe und Materialien im Kontakt mit Trinkwasser. heinrichschulte berücksichtigt die jeweils relevanten Anforderungen bei der Auswahl und Bewertung trinkwasserberührter Materialien. Produktbezogene Prüfungen und Konformitätsnachweise dokumentieren, ob die jeweils zugrunde liegenden Anforderungen für die geprüften Produkte erfüllt werden. Damit schaffen die Bewertungsgrundlagen und die darauf bezogenen Nachweise zusätzliche Transparenz für Fachpartner, Planer und Kunden.
Nickelabgabe von verchromten Trinkwasserarmaturen und anderen Bauteilen
heinrichschulte beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Weiterentwicklung galvanischer Prozesse und der hygienischen Eignung von Produkten im Kontakt mit Trinkwasser. Für entsprechend erfasste galvanisch beschichtete Produkte liegt eine DVGW-Konformitätsbescheinigung zur Einhaltung der Anforderungen an die Nickelabgabe vor. Der Nachweis bezieht sich auf den darin beschriebenen Anwendungsbereich, die aufgeführten Produkte beziehungsweise Produktgruppen und das zugrunde liegende Fertigungsverfahren. Damit wird für die vom Nachweis erfassten Produkte dokumentiert, dass die zugrunde gelegten Anforderungen an die Nickelabgabe im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens geprüft wurden. Für heinrichschulte ist dies ein weiterer Bestandteil der systematischen Qualitätssicherung im Bereich trinkwasserberührter Produkte.